Fussballer helfen Ruanda
Fussballer helfen Ruanda

Unser Start

Vom 26. November bis 8. Dezember 2001 ist Alois Stroh erstmals als Fußballtrainer in Ruanda bei einem Ausbildungslehrgang für Fußballtrainer, der vom Landessportbund Rheinland organisiert ist.

Bei einem Projektbesuch mit dem Koordinationsbüro des Landes Rheinland-Pfalz lernt er u.a. ein Heim für behinderte Kinder, unweit der Hauptstadt Kigali, kennen.

Es fehlt an allem: Nahrung, Medikamente, medizinische Betreuung.

Das Wasser wird täglich über viele Kilometer von den Schwestern herangeschleppt und, und, und ... "Da müssen wir helfen", sein spontaner Entschluss damals.

Gemeinsam mit Klaus Schmitz, damals Vorstandsmitglied bei den Fußballern im Spielkreis Mosel, organisiert er seither die Hilfe. Das Kinderheim wird Patenkinderheim der Fußballer im Spielkreis Mosel. Seitdem hat sich viel getan ...

Zwischen 30 und 40 meist schwer- und vielfach behinderte Kinder werden von zehn bis 15 Schwestern eines katholischen Ordens betreut. Unsere Paten übernehmen die Kosten für die Ernährung und medizinische Betreuung; Rollstühle, therapeutische Hilfsmittel werden angeschafft. Kühe und Kaninchen werden gekauft und helfen mit der Bebauung des Landes bei der Ernährung.

Die Wasserversorgung ist dank der großzügigen Spende der Radler (unter der Leitung von Eddy Linden fahren im Jahre 2009 50 Radler von Wittlich nach München und sammeln über 20.000 €) vor Ort möglich. Die Einrichtung wird vergrößert und ein neuer Schlafsaal eingerichtet.

Unsere Hilfe hat seither viel „bewegt“.