Fussballer helfen Ruanda
Fussballer helfen Ruanda

Unser Projekt

Unser Patenkinderheim Inshuti Zacu liegt ca. zehn Kilometer von Kigali entfernt und gehört noch zum Einzugsgebiet der Hauptstadt. Bis zu 40 schwer, meist mehrfach behinderte Waisen-Kinder werden hier für den Schwestern „Amies des Pauvres“ (Freundinnen der Armen) betreut. Die katholische Schwesterngemeinschaft ist noch recht jung.

So sieht sich die Schwesterngemeinschaft

Die Schwesterngemeinschaft der „Freundinnen der Armen“ wurde 1986 von einheimischen Frauen gegründet. Gründerin war Schwester Catherine.

Die Schwestern kommen aus armen Familien und hatten nicht die Möglichkeiten zu studieren. Die Schwesterkongregation ist in Ruanda einzigartig, da sie jungen Frauen ermöglicht, in das Noviziat einzusteigen ohne vorher einen akademischen Studiengang abgeschlossen zu haben. Seine Auswahlkriterien sind insbesondere Charaktereigenschaften und Einstellungen, damit die Schwestern auch später in der Lage sind, wohltätigen Beschäftigungen wie der Arbeit mit behinderten Kindern nachzugehen.

Heute gehören 100 Schwestern und 40 Anwärterinnen dem Orden an. Die Schwestern teilen das schwierige Leben der armen Bevölkerung des Landes. Sie leben in 19 örtlichen Schwesterngemeinschaften zusammen mit jeweils vier bis acht Kindern. Außerdem betreuen sie Kinder in drei Waisenhäusern. In einem dieser Häuser leben nur behinderte Kinder (das ist unser Paten-Kinderheim in Gahanga).

Stationen unserer Hilfe

Unser Start

Als wir Fußballer 1995 "75 Jahre Fußball" und "25 Jahre Spielkreis Mosel" feierten, stellten wir unsere Feierlichkeiten unter das Motto: Sportler für Ruanda. Bei unseren Aktionen und vielen Aktionen der Vereine kamen damals 5250 DM zusammen. Sie ermöglichten den Fußballern des Spielkreises Mosel mehrjährige Patenschaften für fünf Kinder.

2001 - 2006

Erste Blicke in unser Patenkinderheim. Die Verbesserung der Ernährung und die medizinischen Hilfe ist die erste große Aufgabe, die wir angehen. Die Kuh mit Kälbchen ist unsere erste „große Hilfe“. Weiterlesen (PDF-Dokument)

2007 – 2009
Freiwillige aus dem Bistum Münster verbessern die Betreuungssituation. Sie versuchen auch schulische Aspekte mit einzubringen. Die „Benefizradler“ mit Eddy Linden erradeln auf ihrer Tour nach München mehr als 20.000 Euro, mit denen die Wasserversorgung optimiert wird. Weiterlesen (PDF-Dokument)

2010 – 2012
Birgit Heinloth, Dipl. Soz. Päd. vom SES (Senoir Experten Service)ist für eine Organisationsberatung mit Schulung der Schwestern in unserem Patenheim. Ein Erweiterungsbau, von einer holländischen Hilfsorganisation erbaut, wird neu belegt (u.a. mit neuen Schlafräumen).

Schwester Anastasie erhält eine Universitätsausbildung (1453 €)
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Weiterbildung der Schwestern (861 €)
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Anschluss an das Stromnetz (1500 €)
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Maisanbau (3100 €)
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